Prozesse des Lebens

 

Unser Körper besteht aus eine Biosphäre einer feinstofflichen Morphogenetischen Sphäre und der Plasmaspäre der Liebe Weisheit .

Alle drei Sphären interagieren mit uns in unserem Leben.

Mit dem täglichen Trinken von unserem Wasser „Adamas-Water -Life“

werden alle Sphären gereinigt harmonisiert, potentiert und harmonisiert .

Da jeder Mensch andere individuelle Themen hat, kann das Wasser eigen mächtig mit ihnen in Kommunikation treten .

Wie funktioniert dies?

Gerne geben wir konkrete Informationen und Prozessbegleitungen dazu .

Hier der Link zu Facebook:

Filter für REINES Wasser

Beschreibung der Filter

 

Filter 1-4 sind zur Entfernung jeglicher Schadstoffe: Pestizide, Fluor, Chlor, Rohrreste, Mineralien

 

Diese Filter halten rund 6 Monate und sollten periodisch ausgewechselt werden

(Kostenfaktor 120 Euro plus Versand)

 

Der Karbon Filter gibt das schadstofffreie Wasser. Dieser hält rund 1-2 Jahre.

 

Der Selen-und Geschmackfilter macht das Wasser Zetapotential lieblich weich. Somit wird eine gute Mundung gegeben. Dieser Filter hält 2-3 Jahre.

 

Der Basenfilter ergibt die optimale Grundbase von 7.5 bis 9.

Somit kann der Körper in einer Grundbasenfrequenz eingeleitet werden. Dieser Filter hält 2-3 Jahre.

 

Das Edelschungit -Fullerene rundet als letzten Filter den Teil der einzigsten Form des Lebens „DER FUSSBALL“, den Aufbau ab. Fullerene im Edelschungit haben höchste Boviswerte (Lebenseinheiten).

Jedes Glas Wasser schwingt in einem Bereich von 25.000 Bovis. Der Edelschungitfilter hat 250-300 Gramm reinen Edelschungit. 2 Gramm werden in der Nachbildung (unnatürlich) zu 1.800 Euro gehandelt. Durch das Erkennen der hohen Wertigkeit als dritte Diamantform, ist natürliches reines Edelschungit eine hohe Wertanlage.

Edelschungit bedarf keiner Reinigung und seine Werte bleiben ewig. (siehe wissenschaftliche Studien Edelschungit)

 

Dies ist der Inhalt der Filter.

Optimale Pumpen schleusen das Wasser sanft von Filter zu Filter.

Erhöhe Deine Schwingung und Du bist gesund!
                                   — Dr. H.G. Lindemann, Biochemiker und Arzt a.D.

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Und plötzlich heißt es: Ich habe Krebs…

Und plötzlich heißt es: Ich habe Krebs…
Die Angst ist sehr groß, da Krebs trotz aller Maßnahmen immer noch als ein Todesurteil dargestellt wird.
Nur wenige Menschen behalten die Nerven und fragen sich, ob Krebs nicht doch „Sinn“ macht…mehr hier!

Krebs in der Tiefe verstehen und – gesund werden!

Mittlerweile gibt es aber eine ganze Reihe von Menschen, bei welchen sich durch das wirkliche Verstehen, was Krebs ist, so dass sie in der richtigen Weise reagieren und Maßnahmen einleiten konnten, eine völlige Heilung einstellte.

Diesen Menschen wurde klar, dass Krebs eine notwendige Erscheinung ist, welche mit unserem „geistigen Immunsystem“ zusammenhängt. Es gibt viele seelische Misshandlungen, Schocks und Verletzungen die jahrelang, sogar jahrzehnte- und jahrhundertelang unseren emotionalen Körper belasten. So können sich diese seelischen Probleme anhäufen und dann, wenn ein bestimmtes Maß erreicht ist quasi „überfließen und sich in psychischen Krankheiten wie, Depressionen, Neurosen, Selbstmordtendenzen zeigen oder sie werden im materiellen Körper zur Verarbeitung weitergeleitet.

Da es sich um seelische Gedanken, gekoppelt mit starken Emotionen handelt, sind die im Körper entstehenden Gifte hochgradig aggressiv. Somit haben wir es mit verschiedenen Krebstumoren zu tun, mit verschiedenen „Krebs-Persönlichkeiten“, geprägt von den einzigartigen Erfahrungen und Kränkungen, die jeder Mensch individuell erlebt hat. Aus dieser Sicht ist jede Krebserkrankung etwas Gutes, da Krebs durch sein Entstehen verhindert, dass wir an Seele und Geist erkranken. Es fällt auf, dass seelisch-geistig Kranke körperlich vollkommen gesund sind. Das ist eigentlich der Beweis dafür, dass emotionale Belastungen sich besonders in der Psyche entladen.

Um Krankheit auf einer tieferen Ebene zu verstehen, gilt es zu lernen, dass alles im Körper nach einer spezifischen Gesetzmäßigkeit geschieht. Eine Krankheit ist in Wirklichkeit die Maßnahme des Körpers ein Ungleichgewicht im Körper wieder auszugleichen. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wusste man, dass die Bindegewebsflüssigkeit, welche die Organe umgibt, innerhalb von Sekunden auf unsere Gemütslage reagiert. Eine fortgesetzte destruktive Haltung wird also schon bald entsprechende Organe schädigen können.

Um wieder gesund zu werden, ist es also in erster Linie notwendig in sein seelisches Gleichgewicht zu kommen, den Konflikt in ehrlicher Selbstbetrachtung zu lösen.

Der Lösung des Lernthemas folgt die Heilungsphase, in der auf allen Ebenen Wiederherstellungsprozesse stattfinden.

Es handelt sich also nicht um ein zufälliges, sondern um ein geordnetes, abgestimmtes, wohl koordiniertes, aus einer Ursache erfolgendes Geschehen, welches der Mensch durchlebt. Der Körper hat also mit dem Krebs ein „Auslassventil“ für die Giftstoffe produziert, wie dies auch August W. König bereits Anfang des 20. Jahrhunderts(!) in seinem Buch „Die Naturheilmethode“, zum Thema Krebs schreibt:

„Anstatt das Übel, Säftedegeneration, an der Wurzel zu fassen, schneidet die hohe (medizinische) Schule die Teile ab oder aus, an denen die Ausscheidung stattfindet. So hat man im letzten Sommer einem noch jungen Mann, dessen Säfte aber gründlich verdorben waren, den Arm, an dem die Ungehörigkeiten sich ausschieden, abgesäbelt und sich mit solch wahrhaft „wissenschaftlichem“ (?) Beginnen noch gebrüstet. „Der arme Mann wird sterben“, sagte ich, als ich das Unerhörte vernahm, und nach sechs Monaten war er eine Leiche. Natürlich! Die Unreinlichkeiten blieben nunmehr im Körper, ihrer Abzugsquelle beraubt, so dem Gesamtlebenstriebe den Tod bringend (…).“

Aus vielen einzelnen „Bausteinen“ entsteht eine „Krebs-Persönlichkeit“. Der Krebstumor reagiert stark auf Angst. Wenn der Patient vom Arzt die Krebsdiagnose erfährt mit den entsprechenden schulmedizinischen Vorstellungen, reagieren die meisten Menschen mit starker Angst, was sich dann gerade in vermehrtem Krebswachstum auswirkt. Worauf der Arzt dem Patienten noch mehr Druck macht und erklärt, es müsse jetzt sofort gehandelt werden.

Der Krebstumor, ein „Ausflussventil“

Durch das Verständnis, dass der Krebstumor in Wirklichkeit ein Ausflußventil für Entgiftungsprozesse im Körper ist, und somit praktisch bereits eine Heilungsmaßnahme des Körpers darstellt, könnte schon einmal diese panische Angst wegfallen. Wenn er jetzt noch dem Krebs mit tiefempfundener Liebe begegnen würde, unterstützt auch dadurch, dass er immer wieder seine Hände auf die entsprechende Stelle legt, könnte er beobachten, wie sich der Krebs beruhigt und sogar zu schrumpfen anfängt. Denn Liebe, ist das was der Krebstumor am dringendsten braucht, da er ja aus lieblosen Gefühlen entstanden ist, wie auch aus Verletzungen, Selbstaufgabehaltungen, seelischen Misshandlungen, Schocks und auch karmischen Ausflussprozessen (siehe Erklärung weiter unten).

Diese Schrumpfung, findet im Wechsel mit einer Zunahme statt, wenn noch äußere Blockaden zu verarbeiten sind. Sobald ein Tumor etwas schrumpft, wird der materielle menschliche Körper mit Schlackenstoffen überschwemmt. Bestimmte Werte in der Blutanalyse sind dann auch dramatisch verändert. Leider sind die Ärzte aufgrund einer Blutanalyse nicht im Stande zu erkennen, ob diese Gifte abtransportiert werden, was hier der Fall ist, oder weiter im Körper angereichert werden. In dieser Phase fühlt sich der Kranke entsprechend geschwächt, müde, schläfrig oder schwindelig. Der Tumor ist aber bald danach in der Lage weitere schädliche Gefühle aus dem emotionalen Bereich anzunehmen um diese wiederum zu verwandeln. So geht es weiter, bis die emotionale Blockaden außerhalb des Körpers vollständig abgebaut sind. Erst dann hat ein Krebstumor seine entgiftende Funktion erfüllt und zeigt sich bereit, endgültig zu schrumpfen.

Der Tumor bezieht immer wieder Energie aus unguten Erfahrungen und Gefühlen, welche im Seelenkörper gespeichert waren und nun in den Körper ausfließen. Dadurch kommen die Energieblockaden im Seelenkörper in Bewegung. Das bedeutet wiederum eine auffällige emotionale Instabilität für den Krebskranken. Der Krebskranke erlebt während dieser Zeit ein Wechselbad der Gefühle. Er ist leicht reizbar, erinnert sich an längst vergessene Erlebnisse, die ihm in der Kindheit, Jugend oder Partnerschaft sehr verletzt haben. Der Kranke erlebt Wutanfälle, Angst, Verzweiflung, Weinkrämpfe. Das ist normal, da der Krebs sich auch in Emotionen ausleiten lässt. Deswegen haben Menschen, die ihre Emotionen ehrlich und rechtzeitig ausdrücken und aufarbeiten, auch keinen Krebs. Besser ist es also de Emotionen zu bearbeiten, bevor sie zu Krebs werden.

Was passiert, wenn Krebs operativ entfernt wird ?

Wenn er „unreif“ ist, entsteht nach der Operation ein neuer Tumor, da im seelischen Bereich die gesamte Kette der zu entsorgenden Emotionen noch vorhanden ist. Wird ein Krebstumor mit Chemotherapie oder mit/und Bestrahlung therapiert (das passiert meist nach einer Operation) dann hat das auch Auswirkungen auf die im Seelenkörper befindlichen Blockaden. Diese werden durcheinandergewirbelt, verschoben oder sogar aufgelöst, so dass chaotische Zustände entstehen. Die Überraschung ist groß, wenn die sogenannten äußerlich aufgelösten Blockaden sich verstärkt wieder manifestieren und zwar mit solch einer Wucht, dass sich sogar die normalen Zellen zu Krebszellen umpolen. Es werden sich also wieder Krebstumore bilden und das auch noch in verstärkter Form.

Es hängt in diesem Fall sehr davon ab, wie viel im Körper abgebaut worden ist, oder anders gesagt, in welchem Reifestadium wurde Krebs operiert und wie viele seelische krankmachende Blockaden waren noch vorhanden. So kann es vorkommen, dass ein Krebskranker trotz Chemotherapie gesundet und ein anderer durch die jetzt massiv auftretenden Tumore seiner Erkrankung erliegt.

Ist es da nicht möglich, die Blockaden, solange sie sich noch im Seelenkörper befinden und noch nicht im physischen Körper zu Erkrankungen geführt haben, einfach wegzuschieben, damit sie nicht eine so große Belastung sowohl für die Psyche als auch für den Körper darstellen? Das ist tatsächlich möglich mit einer Methode , die sich energetische Re-Programmierung nennt oder durch gedankliches „Wegschieben“. Nur sollte man sich fragen wo diese Blockaden dann hinwandern!

Wenn man diese Blockaden – welche die Tendenz haben sich in Krebs oder anderen Krankheiten im Körper zu entladen – von den untersten energetischen Schichten weiter nach oben verschiebt (wo sie nicht hingehören, weil sie ja gerade eben daher gekommen sind), dann behalten sie weiterhin die Tendenz bei „nach unten zu fließen“, d.h. in Richtung einer stärkeren Bemerkbarmachung im Bewusstsein und dann auch im Körper des Menschen. Sie werden sogar immer verstärkter sich bemerkbar machen, durch Mitführen immer tiefer liegender „Belastungspakete“ karmischer Art, je öfter der Mensch versucht, diese Themen auf diese Weise zu verdrängen. Es können sich dann auch verstärkt seelisch-geistige Krankheiten bilden. So kann der Mensch an Krebs gesunden und dann eventuell z.B. schwere Psychosen und Schizophrenien ausbilden.

Das menschliche Leben ist so geordnet, dass die zu lernenden Themen in einer bestimmten Ordnungsbahn auf den Menschen zukommen. In der Astrologie kann man diese Auslösezeitpunkte erkennen. Anders ausgedrückt kann man es auch als den Zeitpunkt verstehen, an welchem noch unerlöstes Karma auf den Menschen herunter kommt, also Handlungen (sanskrit: Karma) aus diesem oder einem anderen Leben, welche jetzt nach dem Ursache/Wirkungsprinzip „Was du säst, wirst du ernten“ auf den Menschen herunter kommen und den Menschen dann mit seinem ganz spezifischen Lernthemen konfrontiert.

Man konnte feststellen, dass sich dann zu diesem Zeitpunkt im Gehirn ein kleiner Punkt mit konzentrischen Kreisen zeigte, welcher auch in der Computertomographie sichtbar war. Je nach Lernthema zeigt sich dieser Punkt in einem ganz bestimmten Bereich des Gehirns und hat so auch zu einem ganz bestimmten Organ eine Verbindung. Je nach dem, wie der Mensch nun mit dem Lernthema umgeht, kann es dann zu einer Erkrankung, schwererer (Tumor) oder leichterer Art des entsprechende Organs kommen oder auch nicht.

Krebs: Hilfsmittel zum Binden und Ausscheiden von ‚seelischen Gifte‘

Man sollte den Krebs als hilfreiche Maßnahme zum Bearbeiten von unerledigten Lernthemen sehen. Wenn man die wichtige Aufgabe eines Krebstumors erkannt hat, kann leicht auch die Angst vor ihm wegfallen und stattdessen einem Anfreunden und einer Akzeptanz zum Tumor Platz machen. Wenn man dann selbst mithilft, an der Ursache zu arbeiten, sind die Heilungschancen optimal. Wie schön es ist, einen Krebstumor als Freund und Helfer anzunehmen, ihm zu helfen, seine Aufgabe erfolgreich durchzuführen, kann nur jemand empfinden, der angstfrei ist. Es ist sehr wichtig, dass man freiwillig und mutig seine eigene Vergangenheit verarbeitet.

Auch allgemeine Vergiftungen, falsche Ernährung, Vitalstoffe- und Vitaminmangel, belasteter Schlafplatz, Elektrosmog aller Art, auch Besessenheit, wie auch die individuelle seelische und körperliche Belastbarkeit haben natürlich eine Auswirkung auf den Heilungsverlauf. Das seelische Problem steht allerdings an erster Stelle! Sobald die seelischen Voraussetzungen als Krebsverursacher erkannt und verarbeitet werden, beginnen andere Maßnahmen, welche z.B. den Stoffwechsel aufbauen helfen, wie z.B. die Breuß-Saftkur (siehe unten), erst so richtig zu greifen, so dass der Krebstumor nach einer relativ kurzen Zeit schrumpft, sehr zur Freude des Krebskranken.

Voraussetzung ist allerdings, dass keine gewaltsamen Eingriffe wie Operation, zusätzliche Vergiftung des Körpers durch Chemotherapie, Bestrahlung, den Krebs „beseitigen“. Man sollte bedenken, dass Krebs von Widerstand, Hass, Wut, Verzweiflung, Selbstaufgabe, Mordgedanken und noch vielen anderen unguten Gefühlen lebt. Es ist unbedingt notwendig, solche oder ähnliche Gefühle während einer Krebserkrankung gerade dem Tumor gegenüber zu vermeiden, um die Heilung nicht zu erschweren bzw. zu verhindern.

Grundthema ‚Selbstaufgabe‘ bei Krebs

Die Krebserkrankung beinhaltet als seelische Ursache als Grundthema die Selbstaufgabe, d.h. man hat sich irgendwann selber aufgegeben. Ein Fall einer Frau mit Krebs macht dies deutlich: Die Ärzte sagten zu ihr, sie hätte nur noch 6 Wochen zu leben. Diese Frau fing dann an, über ihr bisheriges Leben nachzudenken und machte sich Gedanken, warum sie den Krebs bekommen hatte. Ihr wurde klar, dass sie immer für den Mann, die Kinder, die Eltern, Schwiegereltern und für andere gelebt, dabei aber ihre eigenen Bedürfnisse vollkommen vernachlässigt hatte.

Sie machte sich nun daran, alle ihre bisherigen Aufgaben in der Familie zu verteilen und begann nun ihre freie Zeit sinnvoll zu gestalten. Sie kümmerte sich um ihre kreative Seite, und dadurch stieg ihre Lebensqualität wieder an. Sie fing an zu malen, besuchte ihre Freunde und nach zwei Monaten war der Krebs stabil. Sie hatte alle Autoaggresionsmechanismen abgelegt und nach weiteren sechs Monaten war der Krebs verschwunden. Sie hatte endlich den Mut aufgebracht, ihr Leben genauso zu werten, wie das des Partners, oder der Familie. Und dadurch hatte sie im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben gerettet.

Die Erkrankten müssen einen Sinn im Leben suchen und sehen. Denn wenn wir uns aufgeben oder keinen Sinn mehr im Leben sehen, wird der Körper nicht mehr genügend mit Lebenskraft versorgt und gerät aus dem Gleichgewicht. Die größte Hilfe ist, wenn man sich wieder mit dem Urvertrauen und der Schöpferkraft verbindet.

So besteht ein wichtiger Teil der Therapie darin, dem Erkrankten wieder zur Freude am Leben zu motivieren. In den USA gibt es ein Krankenhaus, in denen die schwerkranken Patienten Aufgaben zugeteilt bekommen. D. h. einer muss kochen, ein anderer putzen, wieder ein anderer kümmert sich um Leidensgenossen. Das Lachen wird hier ebenfalls als wichtige Therapieform eingesetzt. Diese Klinik hat einen riesigen Erfolg und wurde mittlerweile schon verfilmt. Der Film trägt den Titel des Arztes, der diese Klinik ins Leben gerufen hat – Patch Adams.

Wenn Kinder schon Krebs bekommen, dann haben sie diese Haltung und dieses Problem aus dem letzten Leben mitgeschleppt. Der erkrankte Körper bringt sie jetzt dazu, sich dem Thema der Selbstaufgabe zu stellen.
Bei Gebärmutter- oder Prostatakrebs liegt die Ursache oft in der Aufgabe der partnerschaftlichen Beziehung. Man lebt noch zusammen, hat aber die Beziehung schon aufgegeben und bringt nicht den Mut auf, die Situation zu klären. In so einem Fall, sollte die Beziehung überdacht und entweder neu belebt, oder beendet werden.

Der Brustkrebs entsteht bei Frauen, die ihre Kinder abgeben müssen und nicht wollen. Sie würden am liebsten ihre Kinder noch stillen, wenn sie schon 20 Jahre alt sind. Diese Frauen sehen dann plötzlich keinen Sinn mehr, keine Aufgabe mehr in ihrem Leben. Denn die Knoten entstehen durch die Trauer.

Bei einer Leukämie findet man oft das Thema: „Bis dass der Tod uns scheidet“. Der Mensch befindet sich z.B. in einer Partnerschaft, welche man schon lange nicht mehr als eine solche bezeichnen könnte. Er hat nicht den Mut zu einer äußeren Scheidung und geht stattdessen in die Haltung der Selbstaufgabe hinein, was sich dann in einer Leukämie körperlich zeigen kann.

Diese Menschen haben noch nicht gelernt, für ihre inneren Werte gerade zu stehen und haben lieber immer nachgegeben. Und dann ist auf einmal etwas geschehen, was nicht hätte geschehen sollen. Diese Menschen wollen innerlich von der Seele her eigentlich gar nicht mehr leben.

Auch Konfliktsituationen, bei welchen sie sich irgendwelchen Problemen nicht mehr gewachsen sehen, wo sie das Gefühl haben, versagt zu haben, können in die Selbstaufgabe führen. Die Leukämie bekommen auch meistens, ganz zartbeseitete Menschen, die sich eigentlich nicht richtig wehren können. Die Leukämie ist auch eine „Ich zieh mich zurück“ Krankheit.

Eine positive Lebenseinstellung, gesunde Ernährung, gute Gedanken, einen Sinn im Leben sehen und jedem seine Verantwortung und Aufgabe geben, ist ein gutes Rezept gegen Krebs.

Naturheilkundlich kann man u. a. mit der Misteltherapie, mit der Frischsaftkur nach Breuß (Rudolf Breuß, „Krebs, Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar“, oder aber auch mit der indianischen Tee-Rezeptur-Flor Essence gute Erfolge erzielen. Ein weiteres naturheilkundliches Mittel ist die Kondorangorinde, welche in kleinen Stückchen gekaut werden sollte.

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Was passiert in einer KörperZELLE?

Eine Zelle (lateinisch Cellula = kleine Kammer, Zelle) ist die elementare Einheit aller Lebewesen.

In ihr laufen die fundamentalen Stoffwechselvorgänge ab, ohne die der Mensch nicht existieren kann. In diesem Kapitel erfahren Sie, welche kleinen Organe, sogenannte Organellen in der Zelle vorkommen und deren Funktion.

Zytoplasma und Organellen der Zelle

Zytoplasma

Das Zytoplasma füllt die Zelle wie eine „Suppe“. Das Zytoplasma besteht aus Wasser, Salzen, Eiweiß, Fetttröpfchen, Zucker … Hier findet auch die sogenannte Glycolyse statt.

Die Körperzelle mit ihren wichtigsten Organellen im Überblick.
Die Körperzelle mit ihren wichtigsten Organellen im Überblick.
Organellen

Organellen sind die Funktionseinheiten einer Zelle (siehe Abb.1). Hier eine Liste mit ihren wichtigsten Funktionen.

Zellkern – Lateinisch = Nukleus mit Erbinformation (Baupläne) gespeichert in langen chemischen Molekülen = DNS/DNA
Mitochondrien – sind die „Kraftwerke der Zelle“. Energiegewinnung aus Zucker mithilfe des Zitronensäurezyklus unter O2-Verbrauch.
Endoplasmatisches Retikulum – das endoplasmatische Retikulum  ER) sorgt für den Membranaufbau und Stofftransport innerhalb der Zelle (intrazellulär), Stoffspeicher (z. B. Ca++ in der Muskelzelle).
Ribosomen – sind die „Eiweißfabriken“ unserer Zellen. Hier werden Eiweißketten nach Bauplan  DNA aus dem Zellkern) zusammengesetzt.
Golgi-Apparat – ist die „Verpackungsfabrik“; Sekrete werden hier in kl. Bläschen (=Vesikel) verpackt und zum Plasmalemm gebracht. Dort wird der Inhalt der Bläschen abgegeben (=Exozytose).
Lysosomen – mit Eiweiß abbauenden Enzymen. Enzym = Eiweiß, das eine biochemische Reaktion in Gang setzt, vergleichbar mit einem „Lötkolben“ oder „Schneidbrenner“. Die Lysosomen verschmelzen mit den ankommenden Nahrungsvakuolen und die Enzyme der Lysosomen bauen die „Nahrung“ ab. Die Nahrungsvakuolen werden durch Endozytose gebildet.
Zytoskelett

Das Zytoskelett besitzt Mikrofilamente aus Eiweißfäden, die sich aneinander entlang hangeln können. Dies bewirkt eine Formveränderung der Zelle, evtl. Bewegung.

Mikrotubuli

Mikrotubuli nennen sich Eiweißröhren (siehe auch Mikrofilamente) z. B. in Cilien = Geißeln = Flimmerhärchen, mit deren Hilfe sich z. B. Einzeller wie das Pantoffeltierchen fortbewegen.

Mikrovilli

Als Mikrovilli werden fingerförmige Membranausstülpungen bezeichnet z. B. zur Oberflächenvergrößerung im Darm.

Stoffaustausch zwischen Extrazellulärraum und Intrazellulärraum

Abb. 2: Ansicht einer Zellmembran mit einem Kanal- (Poren) Protein hydrophil = wasserfreundlich, hydrophob = wasserfeindlich
Diffusion

Diffusion bezeichnet den Stoffaustausch längs eines Konzentrationsgefälles (Prinzip der größtmöglichen Unordnung).

Biologische Membranen (siehe Abb.2) sind nur für bestimmte Stoffe durchlässig (=semipermeabel), z. B. kleine, ungeladene Teilchen wie O2, CO2, H2O aber auch fettähnliche Stoffe. Viele andere Stoffe gehen durch stoffspezifische Porenproteine, da die Membran sonst für sie undurchlässig ist, z. B. geladene Teilchen (=Ionen) wie Na+, Cl– usw. wie in der Nervenzelle (siehe Abb.3).

Aber auch große Moleküle, z. B. Zucker (Glucose), Insulin  Schlüssel für Zucker-Porenproteine). Bei Insulinmangel kann der Zucker nicht in die Zellen, er bleibt im Blut -> Diabetes mellitus.

Osmose

Osmose bezeichnet die Diffusion von H2O zum Ausgleich von Konzentrationen, z. B. rotes Blutkörperchen „Ery“ in konzentrierter Salzlösung.

Plasmolyse

Durch das Bestreben des Wassers, den Salzgehalt im roten Blutkörperchen (Ery) dem der Salzlösung anzugleichen, schrumpft das dieses immer mehr zusammen (siehe Abb.4).

Beispiel: Hypernaträmie

Hämolyse

Jetzt verhält es sich genau entgegengesetzt: Durch das Bestreben des Wassers, den Salzgehalt im roten Blutkörperchen (Ery) dem des destillierten Wassers anzugleichen, quillt dieses immer mehr auf (siehe Abb.5). Dies kann so weit gehen, dass das „Ery“ platzt.

Beispiel: Steigerung des Zellvolumens bei Hyponaträmie.

Abb. 5: Hier versucht das Wasser, die höhere Konzentration im Ery auszugleichen.
Alle Flüssigkeiten mit gleicher Konzentration wie das Zellplasma sind isoton z. B. 0,9-prozentige NaCl-Lösung.

Alle Flüssigkeiten mit höherer Konzentration sind hyperton.
Alle Flüssigkeiten mit niedrigerer Konzentration sind hypoton.
Aktiver Transport nennt sich der Stoffaustausch gegen das Konzentrationsgefälle unter Energieverbrauch. Z. B. Na+ – K+ – Pumpe in der Membran von Nervenzellen. Sie pumpt nach der Erregung Na+ wieder aus der Zelle -> Herstellung der Ursprungsordnung. Z. B. Jodpumpe in Schilddrüsenzellen.

Exozytose

Golgivesikel wandern zum Plasmalemm, verschmelzen mit diesem und geben ihren Inhalt nach außen ab; z. B. Drüsen, Erregungsweitergabe an den Synapsen von Nervenzelle zu Nervenzelle.

Endozytose

Umfließen von „Nahrung“ und Aufnahme in eine Vesikel. Ein Beispiel dafür ist die Phagozytose (siehe Abb.6).

Abb. 6: Phagozytose: Ein weißes Blutkörperchen (Leukozyt) frisst eine Bakterie.
Metabolismus der Zelle

Metabolismus – Energiestoffwechsel. Dient der Aufnahme, dem Transport und der chemischen Umwandlung von Nährstoffen sowie der Abgabe von Stoffwechselendprodukten in einem Organismus.
Anabolismus – auch Assimilation genannt, bezeichnet das Wachstum, den Aufbau und die Speicherung körpereigener Bestandteile.
Katabolismus – auch Dissimilation genannt, bezeichnet die Baustoffgewinnung und die Energiegewinnung eines Organismus.
Der Kohlenhydratabbau

Abb.7 Kohlenhydratketten (links) werden zu Glucose (rechts) zerkleinert.
Glycolyse

Glycolyse beschreibt den Vorgang der anaeroben Energiegewinnung aus Glucose im Zytoplasma.

Im Zytoplasma der (Muskel) Zellen findet permanent die sogenannte Glykolyse statt.
Dort wird die Glucose (Blutzucker) zur Energiegewinnung in 10 Schritten verstoffwechselt.
Die dabei freiwerdende Energie ist gering.
Endprodukte der Glycolyse sind pro Glukosemolekül:

2 Pyruvatmoleküle
2 ATP-Moleküle
4 Wasserstoffatome
In Ruhe bzw. bei geringer Belastung wird praktisch das gesamte entstandene Pyruvat in den Zitronensäurezyklus zur aeroben Energiegewinnung eingeschleust. Bei hoher Belastung kann das dann vermehrt anfallende Pyruvat jedoch nicht mehr vollständig über den Zitronensäurezyklus verarbeitet werden. Dieser Pyruvatüberschuss wird innerhalb der (Muskel) Zelle in Laktat umgewandelt.

Zitronensäurezyklus (Zitratzyklus)

Zitronensäurezyklus (Zitratzyklus) beschreibt den Vorgang der aeroben Energiegewinnung aus Glucose in den Mitochondrien.

Das aus der Glycolyse entstandene

Pyruvat gibt innerhalb des Mitochondriums 2 Wasserstoffatome ab und zerfällt dabei zu:
Acetyl-Coenzym A (Ac-CoA) siehe Abb.8a und Abb.13
Das Ac-CoA geht in den Zitronensäurezyklus ein und wird dort immer weiter verbrannt (oxidiert).
Innerhalb des Zitronensäurezyklus entsteht nur 1 ATP, jedoch 8 Wasserstoffatome, natürlich nicht in gasförmiger Form. Dieser würde sofort durch Diffusion die Zelle verlassen. Der Wasserstoff in der Zelle wird mit Hilfe von Coenzymen gespeichert. Das ist chemisch gebundener Wasserstoff (z. B. in Form von NADH/H+oder FADH2).
Alle bis dahin gewonnenen Wasserstoffatome werden von den Coenzymen abgegeben und unter Sauerstoff mit großem Energiegewinn in mehreren Teilschritten zu H2O verbrannt:
NADH/H+ + 1/2 O2 => H2O + NAD+ + Energie
Die dabei freiwerdende Energie wird in das Energietransportmolekül ATP verpackt, um portionsweise an die Stellen des Energieverbrauches gebracht zu werden (z. B. Membran, Golgi-Apparat, Ribosom, Zytoskelett). Pro Glucose-Molekül werden im Optimalfall bis zu 38 ADP zu ATP beladen.

Abb. 8: Der Zitronensäurezyklus (siehe auch Abb. 13)
Der Fettabbau (Lipolyse)

Fett wird zu Monoglycerid und Fettsäuren zerkleinert.

Abb. 9: Fett wird zu Monoglycerid und Fettsäuren zerkleinert.
Die oben genannten Bruchstücke werden ins Blut bzw. in die Lymphe aufgenommen (=Resorption) und zu den Zellen transportiert. In der Zelle findet weiterer Abbau statt.

Aerobe Energiegewinnung aus Fett

Körperfett kann ebenfalls in Acetyl-CoA umgewandelt und in den Zitronensäurezyklus eingeschleust werden, allerdings ist die chemische Reaktion sehr langsam, sodass diese Form der Energiebereitstellung mit wachsender Belastung einen abnehmenden relativen Anteil der bereitgestellten Energie liefert. Ein Rechenbeispiel der Verteilung von Kohlenhydraten und Fett bei steigender körperlicher Belastung finden Sie unter dem Beitrag Mythos Fettverbrennung.

Anaerobe Energiegewinnung aus Fett

Fett kann bei Sauerstoffmangel ebenfalls zu Energiegewinnung herangezogen werden. Bei der dabei freiwerdenden Energie entstehen CO2 und H2O sowie Ketokörper (Abb.10).

Abb. 10: anaerobe Energiegewinnung aus Fett.
Der Eiweißabbau

Eiweißketten werden zu Aminosäuren zerkleinert.

Abb. 11: Eiweißketten werden zu Aminosäuren zerkleinert.
Anaerobe Energiegewinnung aus Eiweiß

Eiweiß kann unter Ausschluss von Sauerstoff abgebaut werden, um Energie zu gewinnen (Abb.12). Bei der dabei freiwerdenden Energie entstehen Glucose und Harnstoff.

Die freiwerdende Energie wird verwendet um ATP generieren.
Der entstandene Harnstoff wird über die Nieren ausgeschieden.
Die entstandene Glucose geht in den Kohlenhydratstoffwechsel (Glycolyse bzw. Zitronensäurezyklus) ein.

Abb. 12: Anaerobe Energiegewinnung aus Eiweiß.
Anabolismus = Stoffaufbau (Assimilation)

Kohlenhydrat-Aufbau

Glucose wird zu Zuckerketten (Membranbausteine) aufgebaut, oder auch als Glycogen (Energiespeicher) in der Leber gespeichert. Siehe auch unter: Kohlenhydrate

Fett-Aufbau

Fett wird u.a. als Membranbaustein genutzt und eignet sich auch hervorragend als Energiespeicher. Dazu wird das Fett in Depots unter der Haut gespeichert. Siehe auch unter: Fette und Öle

Eiweiß-Aufbau

Geschieht an den Ribosomen: Zusammensetzung der AS-Ketten nach Bauplan (DNA) aus dem Zellkern  Proteinbiosynthese). Eiweiß ist ein Baustein für Mikrofilamente (Muskel), Membrane und Enzymaufbau.

Schematische Zusammenfassung der Energiegewinnung in der (Muskel) Zelle

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